Was gibt`s ?

06.11.2016

Es ist geschafft! 52 Kinder haben beim Musical (4 – 6.11 2016) mitgemacht und einen tollen Auftritt hingelegt.  Es war ein voller Erfolg und Zondra bedankt sich bei allen Kindern die das Musical so lebendig rübergebracht haben.  Hier einige Bilder des Events!

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16.06.2016

Viele neue Projekte liegen derzeit an, und Zondra ist schwer beschäftigt. Diverse Bücher sind bereits im Lektorat und Zondra absolviert gerade eine Lizenzausbildung Schwerpunkt: Kinderturnen.

Außerdem liegt ein weiteres Musical an mit dem schönen Namen:

Monsam- das Land der tanzenden Bäume

Uraufführung ist im November 2016. Über 50 Kinder werden in den nächsten Monaten mit Zondra, Stefan Schauer und Mira Schauer-Roggenbach üben. Es wird spannend! Wir halten Euch auf dem laufenden!

Und darum geht es: 

Ausgerechnet in den Sommerferien zieht die 14 Jahre alte Tamara mit ihrem kleinen Bruder Bjarne und ihren Eltern in ein Haus mitten im Wald. Während die Eltern beschäftigt sind, muss Tamara derweil auf ihren kl. Bruder aufpassen. Doch der kommt sehr gut mit sich selbst klar und ignoriert Tamara komplett. Gelangweilt erkundigt Tamara nun das riesige Grundstück, und trifft dort auf einen Jungen, der nicht nur komisch angezogen ist, sondern auch sonst ziemlich seltsam ist. Er redet z. B. mit Bäumen und wundert sich, dass sie ihm nicht antworten und auch sonst sind seine Erzählungen recht fantasievoll und irgendwie verrückt. Denn ganz ehrlich: Wer glaubt schon an singende Pferde, trommelnde Affen, tanzende Bäume und an Bösewichte, die mit einem einzigen Schritt alles mit Wasser fluten können?

Trotz der Erkenntnis, dass der Junge eindeutig plem-plem ist, ist Tamara fasziniert von seiner komischen Welt namens Monsam .  Und schon bald überlegt sie sogar gemeinsam mit ihm einen Schlachtplan, um die Bösewichter aufzuhalten.  Die Langeweile ist zumindest erst einmal vergessen und das große Abenteuer beginnt, auch wenn alles nur im Kopf stattfindet, oder etwa nicht?

 

 

Aufnahme1

 

Zeitungs-Artikel:Hallo

 

 


 

 

05.11.2015 

Zurzeit arbeitet Zondra an einem Mini-Kindermusical. Nachdem sie leidenschaftliche „Wolken-Erzählerin“ ist, widmet sie nun den Tapetendesigns ihre volle Aufmerksamkeit;) Kein Wunder also, dass ihr neues Projekt „Matti und die Tapetenmonster“ heißt 😉

PrintZum Inhalt:

Matti lebt mit seiner Alleinerziehenden Mutter in einem Mietshaus, in dem ansonsten nur ältere Leute wohnen. Da Mattis Mama jeden Tag arbeiten muss, passt Oma Gretchen immer auf Matti auf. Leider schläft sie die meiste Zeit und Matti ist dann auf sich allein gestellt.

Zum Glück hat er viele Ideen und drei fleißige Helfer, um diese Ideen in die Tat umzusetzen.

Am Ende des Tages ist Mama aber irgendwie immer ärgerlich auf Matti!

Vielleicht liegt es daran, dass Mattis anfangs tolle Ideen, sich letztendlich immer als nicht so toll erweisen.  Und seine Freunde die Tapetenmonster, die helfen gar nicht mit, wenn es heißt die Suppe auszulöffeln. Denn die sind immer starr, wenn Mama nach Hause kommt. Dennoch hat Matti immer eine Menge Spaß!


01.10.2015

in der Buchserie „Baron Sandmann“ sind viele neue Mythen zu finden.

BenQ DC S1410

So auch von der Grasschlange. Alle fünf Jahre, so erzählt die Sage, erwacht sie und beginnt, sich zu regen. Sie ist nicht gefährlich, aber blind und taub, und so merkt sie nicht, ob sich jemand in der Nähe aufhält, wenn sie sich wild hin und her schlängelt. Sie folgt einfach ihrem inneren Drang. Dadurch entstand auch die Redensart ,Glaube versetzt Berge’.

 

Und hier kommt das Märchen zum Mythos:

 

Ein Liebespaar ist durch einen gigantischen Berg getrennt. Als Barbaren durch das Dorf ziehen, muss die Frau fliehen, weil die Barbaren drohen alle zu töten. Doch durch eine Krankheit ist sie geschwächt und kann den großen Berg nicht bewältigen. Also wünscht die Frau sich, dass die Berge verschwinden mögen, damit sie zu ihrem Liebsten kann. Und gerade als die Barbaren sich an sie ran schleichen, da verschiebt sich die Landschaft und das Liebespaar steht sich auf einmal gegenüber. Der Mann kann seiner Liebsten helfen und sie gesund machen. Die bösen Barbaren werden bei der Neuordnung der Berge in einen tiefen Schlund gezogen. Der Mann kann nun jeden Tag ohne Probleme nach Hause kommen. Und das Liebespaar lebt glücklich und zufrieden. Die Moral der Geschichte: Wenn man nur fest an etwas glaubt, dann wird der Wille ganze Berge versetzen können.